Phineas Nigellus Black

Professor Phineas Nigellus Black wird 1847 geboren und stirbt 1925. Er stammt aus der altehrwürdigen Zaubererfamilie der Blacks. Mit seiner Frau Ursula geb. Flint hat Phineas fünf Kinder, unter anderem auch Urgroßväter väterlicher- und mütterlicherseits von Sirius Black, welcher Harry Potters Patenonkel ist.
Er ist in Hogwarts Hauslehrer von Slytherin und wird später zum Schulleiter ernannt.
Er ist, laut Erzählungen, der unbeliebteste Schulleiter der Geschichte Hogwarts'. Einige Charaktereigenschaften des spitzbärtigen Schulleiters sind, dass er eingebildet, herablassend und kühl ist.
Seit seinem Tod hängt ein Portrait von ihm im Schulleiterbüro, welches behauptet, er habe das Lehrer- und Schulleiterdasein immer gehasst, da Jugendliche seiner Meinung nach rechthaberisch und besserwisserisch sind.
In den Harry-Potter-Büchern erscheint er das erste Mal, als er auf Dumbledores Befehl hin zu seinem Portrait am Grimmauldplatz 12 (Elternhaus von Sirius Black und Geheimquartier des Phönixordens) begeben und seinem Ururenkel Bescheid geben soll, dass Harry Potter und vier der Weasley-Kinder zu ihm kommen werden. Erst weigert er sich, doch als ihm die anderen ehemaligen Schulleiter mit Flüchen drohen, erfüllt er den Auftrag.
Er zeigt sich gegenüber Dumbledores Art die Schule zu führen abweisend, doch im Grunde genommen findet er, dass Dumbledore Stil hat.
Im 7. Harry Potter Buch erscheint er abermals. Harry, Ron und Hermine haben sein Portrait auf ihre Reise mitgenommen und als sie erfahren, dass Ginny, Neville und ein paar andere versucht haben, das Schwert von Godric Griffindor aus dem Schulleiterbüro zu stehlen und dafür bestraft worden sind, möchten sie von Phineas genauere Informationen haben und locken ihn ins Bild, wobei Hermine ihm eine magische Augenbinde verpasst, damit er ihren Aufenthaltsort nicht erfährt.
Text von: Franzi Tailor aus Gryffindor
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